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Umfrageforschung Herausforderungen und Grenzen

door Martin Weichbold

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am Umfang des Buches wird die Vielfalt der Herausforderungen für die - frageforschung sichtbar, auch die abgehandelten Themen zeigen die Breite der Fragestellungen und geben einen Einblick in die aktuelle Diskussion und den Forschungsstand. Bereits im ersten Block Methodeneffekte wird eine zentrale Fragestellung angesprochen: Welchen Einfluss hat die Entscheidung für eine bestimmte Befragungsform auf die Ergebnisse? Angesichts neuer Erhebungsformen (z. B. Onlinebefragungen) oder modifizierter Befragungsbedingungen hat diese Frage besondere Aktualität. Die ersten beiden Beiträge greifen diese Thematik für Telefonbefragungen, konkret für die aktuelle Problematik von Mobilfunkbefragungen auf. Tino Schlinzig und Götz Schneiderat gehen der Frage nach, wie sinkenden Ausschöpfungsraten begegnet werden kann. - bei untersuchen sie die Teilnahmebereitschaft an Mobilfunkbefragungen und zeigen, dass eine Vorankündigung per SMS die Teilnahmebereitschaft erhöhen kann. Zudem überprüfen sie die Praktikabilität und die Effekte - nes neuen Auswahlverfahrens auf Haushaltsebene - der randomisierten - burtstagsauswahl - für Festnetzbefragungen. Michael Häder, Mike Kühne und Tino Schlinzig untersuchen Mode-Effekte bei Festnetz- und Mobilfu- befragungen anhand von Item-Nonresponse und Erinnerungsfragen und kommen zum Schluss, dass unter Berücksichtigung bestimmter Umstände beide Verfahren durchaus parallel eingesetzt werden können. Eine andere Methode stellt Julia Simonson vor, nämlich die vor allem für die Befragung von Kindern und Jugendlichen eingesetzte Klassenzimmerbefragung. - sondere Aufmerksamkeit schenkt die Autorin dabei Fragen der Datengüte, konkret der Validität und der sozialen Erwünschtheit beim Antwortverh- ten. Schließlich beschäftigt sich Monika Taddicken in ihrem Beitrag mit - thodeneffekten von Web-Befragungen im Vergleich zu schriftlicher Bef- gung bzw. CATI.… (meer)
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am Umfang des Buches wird die Vielfalt der Herausforderungen für die - frageforschung sichtbar, auch die abgehandelten Themen zeigen die Breite der Fragestellungen und geben einen Einblick in die aktuelle Diskussion und den Forschungsstand. Bereits im ersten Block Methodeneffekte wird eine zentrale Fragestellung angesprochen: Welchen Einfluss hat die Entscheidung für eine bestimmte Befragungsform auf die Ergebnisse? Angesichts neuer Erhebungsformen (z. B. Onlinebefragungen) oder modifizierter Befragungsbedingungen hat diese Frage besondere Aktualität. Die ersten beiden Beiträge greifen diese Thematik für Telefonbefragungen, konkret für die aktuelle Problematik von Mobilfunkbefragungen auf. Tino Schlinzig und Götz Schneiderat gehen der Frage nach, wie sinkenden Ausschöpfungsraten begegnet werden kann. - bei untersuchen sie die Teilnahmebereitschaft an Mobilfunkbefragungen und zeigen, dass eine Vorankündigung per SMS die Teilnahmebereitschaft erhöhen kann. Zudem überprüfen sie die Praktikabilität und die Effekte - nes neuen Auswahlverfahrens auf Haushaltsebene - der randomisierten - burtstagsauswahl - für Festnetzbefragungen. Michael Häder, Mike Kühne und Tino Schlinzig untersuchen Mode-Effekte bei Festnetz- und Mobilfu- befragungen anhand von Item-Nonresponse und Erinnerungsfragen und kommen zum Schluss, dass unter Berücksichtigung bestimmter Umstände beide Verfahren durchaus parallel eingesetzt werden können. Eine andere Methode stellt Julia Simonson vor, nämlich die vor allem für die Befragung von Kindern und Jugendlichen eingesetzte Klassenzimmerbefragung. - sondere Aufmerksamkeit schenkt die Autorin dabei Fragen der Datengüte, konkret der Validität und der sozialen Erwünschtheit beim Antwortverh- ten. Schließlich beschäftigt sich Monika Taddicken in ihrem Beitrag mit - thodeneffekten von Web-Befragungen im Vergleich zu schriftlicher Bef- gung bzw. CATI.

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