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Ach, deze leegte, deze verschrikkelijke leegte (2015)

door Joachim Meyerhoff

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Nach "Alle Toten fliegen hoch: Amerika" (ID-A 10/11) und "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" (ID-A 13/13) ist dies der 3. des auf 6 Teile angelegten Romanzyklus von Joachim Meyerhoff. Die autobiografisch stark eingefärbten Romane geben einschneidende Lebensereignisse eines jungen Menschen wieder, wie der Aufenthalt in Amerika, der frühe Tod des Bruders oder die Erlebnisse in der riesigen psychiatrischen Klinik in Schleswig, wo der Vater des Ich-Erzählers Direktor ist. Der neue Roman hat 2 Erzählebenen. Meyerhoff lässt in seiner wundersam leichten Sprache den Leser miterleben, wie er als Schauspielschüler in München mit den verrücktesten Aufgaben, Übungen und Ritualen konfrontiert wird. Anderseits ist der Roman eine Ode an seine Großeltern, eine exzentrische ehemalige Schauspielerin und ein ehemaliger Philosophieprofessor, die in ihrer Villa strenge Riten zelebrieren: verlässlicher Besuch aus dem Totenreich. Mitreißend, wunderbar relativierend mit unterschwelligem Humor versetzt. Allen Bibliotheken empfohlen. (Günter Brandorff) Im Alter von 20 Jahren wird Meyerhoff zu seiner Überraschung an einer Schauspielschule in München angenommen. Er quartiert sich bei seinen Großeltern ein (ehemalige Schauspielerin, emeritierter Professor) und lebt fortan in 2 Welten: tags zermürbende Schauspielschule, abends großelterlicher Irrsinn. (Günter Brandorff)… (meer)
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Mit dem Meyerhoff werde ich einfach nicht so richtig warm. In Talkshows wirkt der Mann ja recht sympathisch. Und die Offenheit, mit der er in seinen Büchern über sich selbst und seine Umwelt erzählt, ist mir einen Stern wert. Die sprachliche Gewandtheit und die Lacher, die er mir entlockt hat, weitere eineinhalb.

Was mich an dem Lücken-Buch stört, oder was mir vielmehr schmerzlich fehlt, ist der absent bleibende Blick über den Tellerrand des eigenen kleinen Kosmos. Wie ein Satellit umkreist Meyerhoff sich selbst und die sich auf ihn beziehenden Ereignisse, zu denen auch seine, zugegebenermaßen romanwürdig schrulligen, Großeltern gehören. Man lernt aber weiter fast nichts über München, über das Theater, über die frühen neunziger. Wo ist das Leben? Manchmal empfand ich das Gelesene fast schon belanglos und hatte Mühe, das Buch zu Ende zu bringen.

Obwohl, es liest sich eigentlich alles ganz nett, hat aber meist die Qualität von Anekdoten, die man sich abends in der Kneipe erzählt. Ein Schwank aus einem Leben. Oder gleich ganz viele. Zuweilen witzig, manchmal schonungslos offen, aber morgen schon wieder vergessen. Nur am Ende wird es ernst und melancholisch, aber wiederum ohne Anspruch, mehr als eine Geschichte erzählen zu wollen.

Oder ich habs nicht verstanden. ( )
  Florian_Brennstoff | Nov 7, 2018 |
Joachim in München bei seinen Grosseltern ( )
  kashka | May 13, 2018 |
Ich musste dieses Buch einfach in einem Rutsch durchlesen. Zum einen hat es mir von allen dreien am allerbesten gefallen, zum anderen möchte mein Sohn auch auf die Schauspielschule gehen und daher fand ich es auch in dieser Hinsicht interessant.
Das Buch schildert die Jahre, in denen Joachim Meyerhoff eher kurzentschlossen auf die Falckenberg-Schule in München geht. Er lebt bei seinen Großeltern, die einen verblassenden Duktus der oberen Mittelschicht pflegen, er emeritierter Professor, sie Schauspielerin. Das Buch ist einfach klasse. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Denn einerseits ist es wirklich amüsant und witzig, sehr gut beobachtet, wie die Großeltern ihre kleinen Rituale pflegen und immer älter und wunderlicher werden. Wie sie uralte Medikamente horten und Schildkrötensuppe aufkaufen, politisch korrekt ist da nichts an diesen in Pelz gewandeten Menschen.
Andererseits ist es auch gut erzählt, wie der junge Schauspielschüler an Grenzen gebracht wird und darüber hinaus, wie er letztendlich auch ganz grandios scheitert. Das Buch wäre nicht halb so gut, wenn Meyerhoff sich nicht auch selbst bloßstellen würde. Seine Arroganz als Schauspielschüler, wie er versucht, als "Phillip Maria von Homburg" schwarz zu fahren, wie seine Entwicklung nicht vorangeht, das ist sehr gut und selbst entlarvend geschrieben- natürlich aus der Warte eines Schauspielers, der längst enorm gut im Geschäft ist.
Das Buch ist definitiv lesenswert und eines meiner Highlights dieses Jahr. Man kann es problemlos lesen, ohne die anderen beiden Bücher zu kennen, die zwar nicht schlecht sind, aber nicht so gut wie dieses. ( )
  Wassilissa | Nov 19, 2016 |
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Mensen/Personages
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Voor Aaron
Eerste woorden
Op mijn twintigste werd ik tot mijn verrassing in München op een toneelschool aangenomen en trok ik bij mijn grootouders in omdat ik geen kamer kon vinden.
Citaten
Laatste woorden
Ontwarringsbericht
Uitgevers redacteuren
Auteur van flaptekst/aanprijzing
Oorspronkelijke taal
Gangbare DDC/MDS
Canonieke LCC

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Wikipedia in het Engels

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Nach "Alle Toten fliegen hoch: Amerika" (ID-A 10/11) und "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" (ID-A 13/13) ist dies der 3. des auf 6 Teile angelegten Romanzyklus von Joachim Meyerhoff. Die autobiografisch stark eingefärbten Romane geben einschneidende Lebensereignisse eines jungen Menschen wieder, wie der Aufenthalt in Amerika, der frühe Tod des Bruders oder die Erlebnisse in der riesigen psychiatrischen Klinik in Schleswig, wo der Vater des Ich-Erzählers Direktor ist. Der neue Roman hat 2 Erzählebenen. Meyerhoff lässt in seiner wundersam leichten Sprache den Leser miterleben, wie er als Schauspielschüler in München mit den verrücktesten Aufgaben, Übungen und Ritualen konfrontiert wird. Anderseits ist der Roman eine Ode an seine Großeltern, eine exzentrische ehemalige Schauspielerin und ein ehemaliger Philosophieprofessor, die in ihrer Villa strenge Riten zelebrieren: verlässlicher Besuch aus dem Totenreich. Mitreißend, wunderbar relativierend mit unterschwelligem Humor versetzt. Allen Bibliotheken empfohlen. (Günter Brandorff) Im Alter von 20 Jahren wird Meyerhoff zu seiner Überraschung an einer Schauspielschule in München angenommen. Er quartiert sich bei seinen Großeltern ein (ehemalige Schauspielerin, emeritierter Professor) und lebt fortan in 2 Welten: tags zermürbende Schauspielschule, abends großelterlicher Irrsinn. (Günter Brandorff)

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